Lexikon

Begriffe aus App- und Softwareentwicklung rund um den eigenen Buchungs- und Bestellkanal – kurz erklärt, mit dem Punkt, der im Betrieb entscheidet.

Abnahme einer Buchungsplattform: was geprüft wird, bevor der Kanal live gehtMit der Billigung gilt ein eigener Buchungskanal als geliefert. Welche Folgen das hat und welche Fälle vor dem Livegang durchgespielt werden sollten.Buchungsstrecke: der Weg vom Angebot zur bestätigten BuchungZwischen dem Klick auf „Buchen“ und der Bestätigung verlieren viele Kanäle ihre Kunden. Wie eine kurze, verlässliche Strecke aufgebaut und gemessen wird.Channel-Manager: Verfügbarkeit über alle Kanäle synchron haltenWer auf mehreren Plattformen verkauft, braucht einen zentralen Bestand. Wie der Abgleich funktioniert, wo er hakt und wann er in die eigene Plattform gehört.Dienstvertrag: bezahlte Tätigkeit rund um den eigenen VertriebskanalBeim Dienstvertrag wird eine sorgfältige Tätigkeit bezahlt, kein Ergebnis. Welche Arbeiten vor und neben dem Bau einer Buchungs- oder Bestellplattform dazu gehören.Direktbuchung: Wie ein Betrieb Kunden ohne Umweg über Portale gewinntWer beim Anbieter selbst bucht, lässt die Provision beim Betrieb und den Kundenkontakt gleich mit. Was dafür technisch und organisatorisch nötig ist.Festpreis oder Tagessatz: wie ein eigener Buchungskanal kalkuliert wirdEin fester Preis verlangt einen beschriebenen Umfang, Abrechnung nach Zeit verlangt Vertrauen und eine Grenze. Wie beides bei einer eigenen Plattform zusammenpasst.Interim-Management: was der Begriff bedeutet, wenn ein Betrieb seinen Vertriebskanal umbautDas Wort steht für eine Übergangslösung. Wann Betriebe eine Aufgabe befristet nach außen geben und was beim Aufbau eines eigenen Kanals danach im Haus bleiben muss.Kundendaten im eigenen Vertriebskanal: erheben, nutzen, schützenWer direkt verkauft, erhält Kontakt und Historie seiner Kunden selbst. Welche Rechtsgrundlagen gelten, was erlaubt ist und wie aus verstreuten Listen ein Datensatz wird.Kündigung im Werkvertrag: was mit einer halbfertigen Plattform und der Vergütung geschiehtEin Plattformauftrag lässt sich vor der Fertigstellung beenden, aber nicht folgenlos. Was der Besteller zahlt und was vor dem Ausstieg gesichert werden muss.Leistungsbeschreibung: wie eine Buchungs- oder Bestellplattform prüfbar beschrieben wirdAus diesem Dokument werden Preis, Prüffälle und die Grenze zwischen Mangel und Wunsch abgeleitet. Was hineingehört, wenn ein Betrieb einen eigenen Kanal bauen lässt.Mängelhaftung: wenn die eigene Buchungsplattform nach dem Livegang Fehler zeigtDoppelte Buchungen, verlorene Zahlungen, falsche Belege: Was nach der Billigung eines eigenen Kanals als Mangel gilt, welche Rechte folgen und was kein Mangel ist.Online-Buchungssystem: Aufbau, Anbindung und AuswahlWas eine eigene Buchungsplattform leisten muss: verbindliche Verfügbarkeit, klare Regeln, Zahlung und die Verbindung zu Kalender, Buchhaltung und Portalen.Online-Zahlung: Zahlungsanbieter in Buchung und Bestellung einbindenWie Karten, Wallets und Lastschrift in eine Buchungs- oder Bestellplattform kommen, welche Zahlungsmodelle es gibt und wie Stornos und Auszahlungen in der Buchhaltung landen.Plattformabhängigkeit: Risiken erkennen und den eigenen Kanal stärkenPortale bringen Reichweite, aber wer fast nur über sie verkauft, gibt Konditionen, Sichtbarkeit und Kundenkontakt aus der Hand. Woran man das erkennt und wie man gegensteuert.Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: wer beim Aufbau eines Buchungskanals die Arbeit steuertOb ein Ergebnis gekauft oder fremdes Personal eingesetzt wird, entscheidet der gelebte Ablauf. Wie das in einem Projekt für einen eigenen Buchungskanal aussieht.Werkvertrag: was eine eigene Buchungsplattform als geschuldetes Werk ausmachtWer einen eigenen Buchungs- oder Bestellkanal in Auftrag gibt, kauft ein Ergebnis und keine Arbeitszeit. Was das BGB dafür verlangt und wie das Werk greifbar wird.

Welcher Anteil Ihrer Buchungen läuft heute über Dritte?

Nennen Sie uns die Portale oder Vermittler, über die Ihre Kunden heute buchen oder bestellen, und die Programme, in denen die Aufträge danach landen. Im Gespräch sagen wir, welcher Teil als eigene Plattform Sinn ergibt und in welcher Reihenfolge – oder ob ein Standardsystem genügt.

Vertriebskanal schildern