Softwareentwicklung in Offenburg: Bestellungen aus Shop, Marktplatz und Messe in einem System
Offenburger Händler zwischen Marktplatz, Lager und Messestand
Softwareentwicklung lohnt sich für einen Händler oder Versender in Offenburg nicht für eine schönere Startseite, sondern dann, wenn Bestellungen an zu vielen Stellen eingehen. Führen Marktplatz, Shop, Telefon und Messestand jeweils eigene Listen, weiß niemand sicher, was noch am Lager ist. Das System dafür entwickeln wir nach DSGVO und mit Werkvertrag nach deutschem Recht. Handel und Versand sind in Offenburg stark vertreten: Edeka Südwest steuert von hier aus sein Geschäft, und der Versender Printus gehört zu den großen Arbeitgebern. Wer in dieser Nachbarschaft als kleinerer Anbieter Ware verschickt, braucht mindestens einen verlässlichen Bestand und eine Auskunft, wo die Lieferung steht. Nimmt ein Aussteller auf der Oberrhein Messe Bestellungen am Stand auf und landen sie danach auf Papier oder in einer Tabelle, wird aus dem Messekontakt kein Kundenkonto. Die Hochschule Offenburg bildet zwar Informationstechnik sowie Medien und Informationswesen vor Ort aus; führt ein Händler aber keine eigene Entwicklungsabteilung, fehlt im Haus trotzdem jemand, der ein solches System baut und betreut. Dann verkauft der Marktplatz weiter, und es gelten seine Regeln.
Softwareentwicklung für Bestand, Bestellung und Kundenkonto
Das Ergebnis ist ein Bestellsystem, das den Lagerbestand an einer Stelle führt. Jede Bestellung, ob aus dem Shop, vom Marktplatz, per Telefon oder am Messestand erfasst, verringert zuerst diesen Bestand; ein Marktplatz mit Schnittstelle erhält den neuen Stand, bevor er einen Artikel verkauft, der nicht mehr da ist. Lieferschein, Rechnung und Zahlungseingang entstehen aus derselben Bestellung. Eine Warenwirtschaft, die bei Ihnen zuverlässig läuft, bleibt und bekommt saubere Daten zugeliefert, ebenso Buchhaltung und CRM. Im Kundenkonto stehen Bestellhistorie, Lieferadressen und Einwilligungen, und ein Messekontakt wird noch am Stand zu einem Kunden, den Sie später selbst ansprechen dürfen. Weil Offenburg im Eurodistrikt eng mit Straßburg verbunden ist, lässt sich die Bestellstrecke auch für Kunden auf der französischen Seite anlegen.
Vom Marktplatzexport zur eigenen Bestellstrecke, Etappe für Etappe
Am Anfang der Softwareentwicklung stehen die Exporte, die Sie heute schon haben: Marktplatzberichte, Shopbestellungen, Kundenlisten aus der Buchhaltung. Wir sehen sie zuerst an Beispieldaten an, echte Dateien kommen nach einer gegenseitigen Geheimhaltungsvereinbarung. Dubletten und abweichende Schreibweisen klären wir vor dem Umzug mit Ihnen, denn ein Kundenkonto ist nur so gut wie seine Historie. Wie belastbar eine solche Übernahme sein kann, zeigt ein Vorhaben aus der Lebensmittelbranche: 19 686 Bestellungen aus fünf Jahren wurden in ein CRM übernommen, ohne dass eine einzige Dublette entstand. In einem anderen Betrieb laufen 93 Lagerpositionen ohne manuelle Eingabe. Technisch setzen wir auf TypeScript, Node.js und PostgreSQL, betrieben auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU. Der Marktplatz verkauft während des Umbaus weiter; die eigene Strecke wird freigeschaltet, wenn der Bestandsabgleich abgenommen ist.
Softwareentwicklung mit Abnahme: was feststeht, bevor bestellt wird
Welche Kanäle angebunden werden, welche Altdaten übernommen sind und woran jede Etappe gemessen wird, etwa an Testbestellungen über jeden Kanal ohne überverkauften Artikel, steht vor dem Start im Angebot und nicht erst im Protokoll. Jede Etappe beauftragen Sie als Werkvertrag mit Festpreis und eigener Abnahme; den Zeitrahmen nennt das Angebot. Beratung vorab und ein Architekturkonzept laufen im Dienstvertrag. Repository und Zugänge liegen von Beginn an auf Ihrem Namen. Unsere Projektleitung verteilt die Aufgaben und verantwortet das Ergebnis, auch wenn einmal jemand ausfällt. Verarbeiten wir Kundendaten in Ihrem Auftrag, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und ob ein Sprachmodell oder ein externer Dienst Daten zu sehen bekommt, legt das Angebot fest. Sobald die Rechnung vollständig bezahlt ist, gehen die Nutzungsrechte am eigens für Sie entwickelten Code auf Sie über.
Offenburg, Baden-Württemberg
- Kreisstadt und größte Stadt des Ortenaukreises, die als Oberzentrum dort liegt, wo das Kinzigtal in die Rheinebene mündet, und im Eurodistrikt eng mit Straßburg verbunden ist.
- Hubert Burda Media hat seinen Sitz in Offenburg und macht die Stadt zu einem traditionsreichen Verlags- und Medienstandort.
- Handel und Versand sind stark vertreten: Edeka Südwest steuert von hier aus sein Geschäft, der Bürobedarfsversender Printus gehört zu den großen Arbeitgebern.
- Im Maschinenbau sind zwei international tätige Hersteller gewerblicher Spültechnik ansässig: die Meiko-Gruppe mit ihrem Hauptsitz und Hobart.
- Die mittelständische Wirtschaftsstruktur reicht von Druck und Verlag über Elektrotechnik und Kommunikationstechnik bis zu Maschinen- und Stahlbau sowie Kunststoffverarbeitung.
- Die Hochschule Offenburg bildet an ihren Standorten Offenburg und Gengenbach in Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Betriebswirtschaft sowie Medien und Informationswesen aus.
- Die Messe Offenburg-Ortenau richtet mit der Oberrhein Messe eine der großen Verbrauchermessen im Südwesten und mit der GeoTHERM eine führende Fachmesse für Geothermie aus.
- Der Bahnhof ist ein Knoten, an dem die Schwarzwaldbahn Richtung Bodensee von der Rheintalbahn abzweigt, mit Halten von ICE und TGV nach Paris.
- Die Anschlussstelle Offenburg der A5 liegt nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
Begriffe zum Thema
Online-Zahlung: Zahlungsanbieter in Buchung und Bestellung einbinden
Wie Karten, Wallets und Lastschrift in eine Buchungs- oder Bestellplattform kommen, welche Zahlungsmodelle es gibt und wie Stornos und Auszahlungen in der Buchhaltung landen.
Plattformabhängigkeit: Risiken erkennen und den eigenen Kanal stärken
Portale bringen Reichweite, aber wer fast nur über sie verkauft, gibt Konditionen, Sichtbarkeit und Kundenkontakt aus der Hand. Woran man das erkennt und wie man gegensteuert.
Was vor dem eigenen Kanal geklärt wird
Kommen Sie für ein erstes Gespräch nach Offenburg?
Ja, ein Termin vor Ort ist möglich und bei Händlern oft sinnvoll: Am Packtisch und in der Auftragsannahme sieht man, wie eine Bestellung heute wirklich durch den Betrieb läuft. Die weiteren Zwischenstände prüfen Sie auf einer Testadresse.
Ersetzt ein eigenes Bestellsystem unsere Warenwirtschaft?
Nicht, wenn sie zuverlässig arbeitet. Das Bestellsystem nimmt Aufträge aus allen Kanälen an, gleicht den Bestand ab und liefert der Warenwirtschaft die Daten zu, die sie heute von Hand bekommt.
Wie synchronisiert man den Lagerbestand zwischen Onlineshop und Marktplatz?
Indem nur ein System den Bestand führt und alle anderen Kanäle von dort den aktuellen Stand erhalten. Meldet ein Marktplatz Bestellungen verzögert, zeigt eine Konfliktansicht den Engpass, bevor ein Artikel doppelt verkauft wird.
Kontakt für Offenburg aufnehmen
Projekte laufen über unsere eigenen Werkzeuge und Systeme, ortsunabhängig. Vor-Ort-Termine bei Ihnen in Offenburg richten wir ein, wenn Sie es wünschen.